Katzen sind obligate Karnivoren. Ihr Stoffwechsel ist auf tierisches Protein ausgelegt, nicht auf Getreide oder pflanzliche Füllstoffe. Trotzdem enthalten viele Katzenfutter im Handel nur 4% benanntes Fleisch. Der Rest: Zucker, Getreide, "tierische Nebenerzeugnisse" ohne nähere Angabe.
Ich habe über 30 Katzenfutter-Marken analysiert und die Deklarationen verglichen. Hier zeige ich, welche Marken wirklich hohe Fleischanteile liefern, wie du Marketing-Tricks erkennst und worauf du bei der Auswahl achten solltest.
Auf einen Blick
- Katzen benötigen mindestens 60% Fleischanteil im Nassfutter, besser 70%+
- Die Deklaration verrät mehr als die Werbung: offene Deklaration mit Einzelangaben ist Pflicht
- "Tierische Nebenerzeugnisse" ohne Aufschlüsselung ist ein Warnsignal
- Hoher Preis bedeutet nicht automatisch hohen Fleischanteil
- Die besten Marken im Vergleich: Anifit (99%), MjAMjAM (96%), Thrive (90%), Leonardo (70-90%)
Warum Fleischanteil bei Katzen entscheidend ist
Katzen können Nährstoffe aus pflanzlichen Quellen kaum verwerten. Ihr Darm ist kurz (ca. 1-2 Meter, beim Hund 2-7 Meter), ihr Verdauungssystem auf tierisches Protein optimiert. Zwei Aminosäuren verdeutlichen das Problem: Taurin und Arginin. Beide sind für Katzen essenziell und kommen fast ausschließlich in Fleisch vor. Ein Taurinmangel führt innerhalb von Monaten zu Herzproblemen und Erblindung.
Pflanzliches Protein aus Soja oder Mais liefert ein unvollständiges Aminosäurenprofil. Katzen fehlt das Enzym Glucokinase, das den Kohlenhydrat-Stoffwechsel reguliert. Getreide im Futter ist für Katzen also kein verwertbarer Energielieferant, sondern ein billiger Füllstoff.
Was "hoher Fleischanteil" konkret bedeutet
Die Angabe "hoher Fleischanteil" ist rechtlich nicht geschützt. Ein Hersteller kann 20% Fleischanteil als "hoch" bewerben, ohne zu lügen. Die Realität: Gutes Katzenfutter sollte mindestens 60% Fleischanteil haben, idealerweise 70% oder mehr. Alles unter 50% ist für eine artgerechte Ernährung zu wenig.
Milo, mein 10-jähriger Kater mit empfindlichem Magen, reagiert auf Futter mit weniger als 60% Fleisch fast immer mit weichem Stuhl. Seit ich auf Marken mit 70%+ umgestellt habe, sind seine Verdauungsprobleme verschwunden. Polly, die mit 4 Jahren noch alles frisst, profitiert von dem geringeren Kohlenhydratanteil: Sie hält ihr Gewicht besser, obwohl sie zur Gewichtszunahme neigt.
Marketing-Tricks bei der Fleischanteil-Angabe
Die Futtermittelindustrie hat kreative Methoden entwickelt, um niedrige Fleischanteile zu verschleiern.
Trick 1: Sammelbegriffe statt Einzelzutaten
"Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (u.a. 4% Huhn)" bedeutet: 4% des Futters ist Huhn. Der Rest der "tierischen Nebenerzeugnisse" kann alles sein: Klauen, Federn, Haut. Die Zusammensetzung darf sich von Charge zu Charge ändern, ohne dass die Verpackung angepasst werden muss. Das ist legal und bei fast allen Supermarkt-Marken Standard.
Trick 2: Frischfleisch-Mogelpackung
"60% frisches Hühnerfleisch" klingt gut. Frischfleisch enthält aber ca. 70% Wasser. Nach der Verarbeitung (Erhitzen, Trocknen) bleiben effektiv nur ca. 18-20% übrig. Bei Trockenfutter ist diese Angabe besonders irreführend: 60% Frischfleisch in der Rezeptur ergibt nach dem Trocknen vielleicht 20% tatsächlichen Fleischanteil im fertigen Produkt.
Trick 3: Splitting von pflanzlichen Zutaten
Ein Hersteller listet "Reis, Maismehl, Maisgrieß, Maisstärke" als separate Zutaten. Einzeln steht jede Zutat weiter hinten in der Liste. Addiert man alle Maisprodukte, wäre Mais die Hauptzutat. Durch das Aufteilen ("Splitting") wirkt der Fleischanteil höher, als er ist.
Trick 4: "Fleischmehl" als Frischfleisch-Ersatz
Fleischmehl ist konzentriertes, getrocknetes Fleisch und enthält pro Gramm mehr Protein als Frischfleisch. Das ist an sich nicht schlecht. Problematisch wird es, wenn nicht angegeben wird, welche Tierart und welche Teile verwendet wurden. "Geflügelmehl" kann aus Schlachtabfällen minderer Qualität bestehen.
Offene vs. geschlossene Deklaration: So liest du die Zutatenliste
Die Deklaration auf der Verpackung ist dein wichtigstes Werkzeug. Sie verrät mehr als jeder Werbetext.
Offene Deklaration (gut)
Alle Zutaten sind einzeln mit Prozentangabe aufgeführt. Die Summe ergibt (annähernd) 100%. Du kannst genau nachrechnen, wie viel Fleisch tatsächlich enthalten ist.
Beispiel Anifit "Puterichs Delight": Putenfleisch 67%, Putenmagen 20%, Putenherz 8%, Putenleber 4%, Mineralstoffe 0,5%, Lachsöl 0,5%. Fleischanteil: 99%. Nachprüfbar.
Geschlossene Deklaration (schlecht)
Zutaten werden in Gruppen zusammengefasst: "Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse", "pflanzliche Nebenerzeugnisse", "Getreide". Keine Prozentangaben, keine Aufschlüsselung. Du weißt nicht, was du kaufst.
Beispiel Whiskas: Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (u.a. 4% Huhn), Getreide, pflanzliche Nebenerzeugnisse, Mineralstoffe, Zucker. Was genau in den 96% ohne Aufschlüsselung steckt? Unmöglich zu sagen.
Halboffene Deklaration (Mittelfeld)
Einige Zutaten sind einzeln benannt, andere in Gruppen zusammengefasst. Besser als geschlossen, aber nicht vollständig transparent.
Faustregel: Wenn du den Fleischanteil nicht selbst nachrechnen kannst, versteckt der Hersteller etwas.
Katzenfutter im Fleischanteil-Vergleich: 12 Marken im Test
Ich habe die Deklarationen von zehn verbreiteten Marken analysiert. Die Daten stammen aus den offiziellen Angaben der Hersteller, Stand März 2026.
| Marke | Fleischanteil | Deklaration | Getreide | Zucker | Preis/kg ca. |
|---|---|---|---|---|---|
| Anifit | 93-99% | Offen | Nein | Nein | 17-20 EUR |
| MjAMjAM | 93-96% | Offen | Nein | Nein | 8-12 EUR |
| Thrive | ca. 90% | Offen | Nein | Nein | 18-25 EUR |
| Applaws | ca. 80%* | Offen | Nein | Nein | 18-25 EUR |
| Leonardo | 70-90% | Offen | Nein | Nein | 7-10 EUR |
| MAC's | 70-80% | Offen | Nein | Nein | 6-9 EUR |
| Catz Finefood | 65-70% | Offen | Nein | Nein | 8-11 EUR |
| GranataPet | ca. 70% | Halboffen | Nein | Nein | 7-10 EUR |
| Animonda Carny | 60-70% | Halboffen | Nein | Nein | 5-7 EUR |
| Feringa (Zooplus) | 60-70% | Halboffen | Nein | Nein | 5-8 EUR |
| Whiskas | ca. 4% benannt | Geschlossen | Ja | Ja | 2-4 EUR |
| Felix | ca. 4% benannt | Geschlossen | Ja | Ja | 2-4 EUR |
*Applaws ist als Ergänzungsfutter deklariert, nicht als Alleinfuttermittel. Als alleinige Futterquelle nicht geeignet.
Ein paar Dinge fallen auf. Der Preisunterschied zwischen Whiskas/Felix und einer Marke wie MjAMjAM beträgt Faktor 3-4. Der Qualitätsunterschied ist aber enorm: 4% benanntes Fleisch vs. 96%.
Animonda Carny ist der Einstieg ins Premium-Segment. Für 5-7 EUR/kg bekommst du 60-70% Fleisch, kein Getreide, keinen Zucker. Nicht perfekt, aber ein riesiger Sprung gegenüber Supermarkt-Futter.
MjAMjAM bietet das beste Verhältnis aus Fleischanteil und Preis. 93-96% Fleisch für 8-12 EUR/kg ist in dieser Qualitätsklasse kaum zu schlagen.
Meine Top 5 Empfehlungen
1. Anifit: Höchster Fleischanteil, höchster Preis
99% Fleisch, offene Deklaration, schwedische Produktion. Milos Verdauung war mit Anifit am stabilsten. Der Nachteil: 17-20 EUR/kg und nur online über anifit.de bestellbar. Meine Empfehlung für Katzen mit empfindlichem Magen oder Futtermittelunverträglichkeiten.
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2. MjAMjAM: Preis-Leistungs-Sieger
93-96% Fleischanteil, komplett offene Deklaration, große Sortenvielfalt (auch Exoten wie Känguru und Strauß). Im Handel und online erhältlich. Für 8-12 EUR/kg bekommst du Qualität, die fast an Anifit heranreicht, zum halben Preis.
Polly bevorzugt die Sorte "Huhn mit Entenherzen". Milo mag die puren Fleischsorten ohne Fischanteil.
3. Leonardo: Solide Qualität, gute Verfügbarkeit
70-90% Fleischanteil, offene Deklaration, deutsche Produktion (Bewital petfood). Leonardo ist im Fachhandel und bei den meisten Online-Shops verfügbar. Die Sorten schwanken im Fleischanteil stärker als bei MjAMjAM: "Finest Selection" liegt bei 70%, "Finest Fish" bei bis zu 90%. Genau auf die Sorte achten.
4. MAC's: Günstig und gut
70-80% Fleischanteil bei 6-9 EUR/kg. MAC's ist eine der günstigsten Marken mit offener Deklaration und ordentlichem Fleischanteil. Im Fachhandel und bei Zooplus erhältlich. Die Konsistenz ist etwas weicher als bei MjAMjAM, was manche Katzen bevorzugen. Milo frisst die Sorte "Ente, Pute, Huhn" gerne.
5. Animonda Carny: Bester Einstieg ins Premium-Segment
60-70% Fleischanteil, kein Getreide, kein Zucker, 5-7 EUR/kg. Animonda Carny ist überall verfügbar: Fressnapf, Futterhaus, Online-Shops, teilweise sogar in gut sortierten Supermärkten. Für Umsteiger von Whiskas oder Felix ist Carny der logische erste Schritt. Die Deklaration ist halboffen, also nicht perfekt transparent, aber die Qualität stimmt für den Preis.
6. Thrive: Minimale Zutaten, maximale Transparenz
Thrive kommt aus Großbritannien mit einer Rezeptur, die kaum kürzer sein könnte: 90% Hühnerfleisch, Wasser, Tapiokastärke. Keine Aromen, keine Geschmacksverstärker, keine Konservierungsstoffe. Für Katzen mit Mehrfachunverträglichkeiten, die auf möglichst wenige Zutaten angewiesen sind, ist Thrive besonders interessant. Der Kilopreis liegt bei 18-25 EUR und damit auf Anifit-Niveau. Den ausführlichen Thrive Katzenfutter Test findest du im Einzelbericht.
Trockenfutter vs. Nassfutter: Ein Wort zum Fleischanteil
Fleischanteil bei Trockenfutter ist nicht direkt mit Nassfutter vergleichbar. Nassfutter enthält 75-80% Wasser, Trockenfutter nur ca. 8-10%. Ein Nassfutter mit 70% Fleisch hat auf die Trockenmasse gerechnet einen ähnlichen Proteingehalt wie ein Trockenfutter mit 30-35% Fleisch.
Grundsätzlich ist Nassfutter für Katzen die bessere Wahl. Katzen trinken von Natur aus wenig, sie decken ihren Flüssigkeitsbedarf hauptsächlich über die Nahrung. Trockenfutter als Alleinfutter erhöht das Risiko für Nierenproblemen und Harnwegserkrankungen. Wenn Trockenfutter, dann als Ergänzung, nicht als Hauptfutter.
Was gutes Katzenfutter kostet: Realistische Kalkulation
Hochwertiges Futter kostet mehr als Supermarkt-Ware. Aber wie viel genau? Hier eine Rechnung für eine durchschnittliche Katze (4 kg, Wohnungshaltung, ca. 200-250g Nassfutter pro Tag):
| Segment | Marke (Beispiel) | Kosten/Monat | Kosten/Jahr |
|---|---|---|---|
| Supermarkt | Whiskas, Felix | 30-50 EUR | 360-600 EUR |
| Premium Einstieg | Animonda Carny | 40-60 EUR | 480-720 EUR |
| Premium Mittelfeld | MjAMjAM, MAC's | 60-90 EUR | 720-1.080 EUR |
| Premium Spitze | Anifit | 105-150 EUR | 1.260-1.800 EUR |
Der Sprung von Supermarkt auf Premium-Einstieg kostet ca. 10-20 EUR mehr im Monat. Dafür verdreifacht sich der Fleischanteil und Zucker sowie Getreide fallen weg. Das ist der Sprung mit dem größten Effekt pro Euro.
Ob sich der Aufstieg von 70% auf 99% Fleisch lohnt, hängt von deiner Katze ab. Gesunde Katzen ohne Verdauungsprobleme profitieren ab 70% Fleischanteil kaum noch messbar. Katzen mit Unverträglichkeiten oder chronischen Darmproblemen können von den puristischen Rezepturen mit 90%+ deutlich profitieren, weil weniger Inhaltsstoffe bedeuten: weniger potenzielle Auslöser.
Worauf du beim Kauf achten solltest
Fünf Kriterien, die ich bei jedem neuen Futter prüfe:
- Offene Deklaration mit Prozentangaben. Wenn der Hersteller die genaue Zusammensetzung nicht offenlegt, kaufe ich nicht.
- Kein Zucker, kein Karamell. Zucker macht Katzen nicht dick (sie schmecken ihn nicht), wird aber als Farbstoff eingesetzt und hat keinen Nutzen.
- Kein Getreide als Hauptzutat. Kleine Mengen Reis sind tolerierbar, aber Getreide sollte nie unter den ersten drei Zutaten stehen.
- Fleischquelle benannt. "Hühnerfleisch" statt "Geflügel". "Rinderherz" statt "tierische Nebenerzeugnisse". Je genauer, desto besser.
- Analytische Bestandteile plausibel. Rohprotein bei Nassfutter sollte zwischen 8-14% liegen (auf Trockenmasse: 40-55%). Deutlich niedrigere Werte deuten auf zu viel Wasser oder pflanzliche Füllstoffe hin.
Futterumstellung: Langsam wechseln
Wenn du von Supermarkt-Futter auf hochwertiges Futter umstellst, mach das schrittweise über 7-10 Tage. Katzen haben empfindliche Mägen und reagieren auf abrupte Futterwechsel oft mit Durchfall oder Verweigerung.
Mein Schema: Tag 1-3: 75% altes Futter, 25% neues. Tag 4-6: 50/50. Tag 7-9: 25% altes, 75% neues. Ab Tag 10: 100% neues Futter.
Bei Milo habe ich für die Umstellung sogar 14 Tage gebraucht, weil er bei zu schnellem Wechsel das neue Futter komplett verweigert hat. Geduld ist hier wichtiger als Tempo.
Häufige Fragen
Wie viel Fleischanteil sollte gutes Katzenfutter haben?
Mindestens 60%, idealerweise 70% oder mehr. Katzen sind obligate Karnivoren und können pflanzliche Proteine nur eingeschränkt verwerten. Der Fleischanteil sollte aus benannten Quellen stammen (z.B. "Hühnerfleisch 60%") und nicht hinter Sammelbegriffen versteckt sein.
Ist teures Katzenfutter automatisch besser?
Nein. Der Preis allein sagt wenig über die Qualität. Entscheidend ist die Deklaration. Manche teure Marken haben keinen besseren Fleischanteil als günstigere Alternativen. MjAMjAM bietet zum Beispiel 93-96% Fleisch für 8-12 EUR/kg, während manche "Premium"-Marken für den gleichen Preis nur 50-60% liefern.
Warum steht auf Whiskas "mit Huhn", obwohl nur 4% Huhn drin ist?
Die EU-Futtermittelverordnung erlaubt die Angabe "mit [Tierart]", wenn mindestens 4% dieser Tierart enthalten sind. Das ist legal, aber irreführend. Der Rest des Fleischanteils kann aus beliebigen tierischen Quellen stammen und muss nicht aufgeschlüsselt werden.
Können Katzen vegetarisch oder vegan ernährt werden?
Nein. Katzen benötigen Taurin, Arginin, Arachidonsäure und Vitamin A in vorgeformter (tierischer) Form. Synthetische Supplementierung ist theoretisch möglich, aber riskant und entspricht nicht der Biologie der Katze. Tierärztliche Fachgesellschaften raten davon ab.
Was sind "tierische Nebenerzeugnisse"?
Tierische Nebenerzeugnisse sind alle Teile eines Schlachttieres, die nicht als Fleisch für den menschlichen Verzehr verwendet werden: Innereien (Herz, Leber, Niere), aber auch Lunge, Milz, Euter, Klauen und Federn. Innereien wie Herz und Leber sind hochwertig und nährstoffreich. Problematisch ist, wenn der Hersteller nicht aufschlüsselt, welche Nebenerzeugnisse genau enthalten sind.
Wie erkenne ich, ob meine Katze das Futter verträgt?
Gute Zeichen: fester, geformter Kot, glänzendes Fell, stabiles Gewicht, keine Blähungen. Schlechte Zeichen: Durchfall, Erbrechen, stumpfes Fell, Juckreiz, Gewichtsverlust. Gib einem neuen Futter mindestens 2-3 Wochen, bevor du ein Urteil fällst. Manche Katzen brauchen eine Eingewöhnungszeit.
Ist Nassfutter oder Trockenfutter besser für Katzen?
Nassfutter ist für die meisten Katzen die bessere Wahl, weil es ca. 75-80% Wasser enthält und damit den natürlichen Flüssigkeitsbedarf deckt. Katzen trinken instinktiv wenig. Trockenfutter als alleinige Nahrung erhöht das Risiko für Nieren- und Harnwegsprobleme. Einen ausführlichen Vergleich habe ich im Artikel Nassfutter vs. Trockenfutter zusammengestellt. Alle getesteten Marken im Überblick gibt es im Katzenfutter Test 2026.



