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Bio Katzenfutter im Test (Wie gut ist es wirklich?)

31. Januar 2020

Du bist auf der Suche nach Bio-Katzenfutter und willst dich darüber informieren? Dann bist du hier genau richtig.

Zuerst einmal zeige ich dir meine Top-Empfehlungen und gehe dann auf die wichtigsten Themen ein.

Bio Katzenfutter

Top 3 Bestenliste

Top Qualität RyCat Bio Ente
  • Keine Farb- und Aromastoffe
  • Glutenfrei
  • Gute Verdauung
Gute Verträglichkeit ALMO NATURE Daily Menu Cat Bio
  • Gut verträglich
  • Ohne Farb- und Konservierungsstoffe
  • Ausgewogene Ernährung

Was ist überhaupt Bio-Katzenfutter?

Ob Trocken- oder Nassfutter, Leckerlis oder Futterzusätze, eine große Bio-Produktpalette hat sich auch bei der Katzennahrung durchgesetzt.

Aber was macht eigentlich Bio-Futter so besonders?

Bio-Katzenfutter enthält nur eine begrenzte Anzahl von Inhaltsstoffen. Dass es getreidefrei ist, ist einer der wichtigsten Faktoren. Denn getreidefreies Futter ist eher abgestimmt auf die Verdauung der Katze als getreidehaltiges.

Man kann auch nicht behaupten, dass es eine artgerechte Fütterungweise ist.

Fleisch ist genau das richtige, wenn es um eine artgerechte Fütterung geht. Genau das ist als überwiegender Bestandteil in Bio-Futter enthalten.

Das Bio- Siegel

Katze frisst Gras

Das Siegel zeichnet eine hohe Qualität aus.

▶ Es ist eine beliebte Wahl für Katzenbesitzer, die sich Sorgen um die Umweltbedingungen machen.

Insbesondere wenn du deine Katze mit Futter versorgen möchtest, das nicht durch genetische Veränderung, synthetischen Dünger oder Bestrahlung erzeugt wurde.

Das Siegel, welches du auf der Bio-Verpackung findest, steht für die ökologische Landwirtschaft mit einer artgerechten Tierhaltung.

Das Bio-Katzenfutter enthält

  • keine Antibiotika
  • keine Hormone und
  • keine Wachstumsbeschleuniger

➡ Denn um das Bio-Siegel zu erhalten, müssen besondere Standards eingehalten werden.

Wie sich Katzenfutter mit dem Bio-Siegel auszeichnet

Katze frisst frisches Gras

Bio-Produkthersteller sind verpflichtet, die EU- Richtlinien einzuhalten. Dafür müssen sie sich für den ökologischen Landbau zertifizieren. Siehst du auf einer Verpackung ein sechseckiges Siegel, deutet dies auf Bio hin.

Dadurch hast du die Gewissheit darüber, was in der glänzenden Verpackung wirklich steckt und woher beispielsweise das Fleisch stammt.

In einem Tierfutter, das Bio ist, sind keine tierischen Nebenerzeugnisse enthalten. Gemeint sind beispielsweise Krallen, Gefieder, Hufe oder Schnäbel.

Ein sehr bekanntes Schlagwort für Bio ist die artgerechte Haltung gemäß Richtlinien der EU. Dies bezieht sich auf die Gesundheit und der Haltung der Tiere, die bei der Produktion verwertet werden.

Es ist sehr interessant zu erfahren, was sich alles unter dem Schlagwort artgerecht verbirgt.

Landwirte müssen für eine artgerechte Nutztierhaltung sorgen. Je nach Tier gibt es verschiedene Vorschriften.

Beispiel für Nutztierhaltung

Nehmen wir einmal Hühner als Beispiel für Nutztiere. Wie unten aufgeführt, verlangen die Richtlinien der EU folgendes einzuhalten:

  • Haltungseinrichtungen müssen ausreichend belüftet werden.
  • Die Tierhaltung stellt jeder Henne mindestens 2,5 Quadratmeter Platz zum Leben zur Verfügung.
  • Bei dieser Form der Haltung von Nutztieren steht jedem Tier zu jeder Zeit Trinkwasser zur Verfügung.
  • Ställe gewährleisten, dass jedes Tier artgemäß fressen, trinken, sich ausruhen, im Staub baden und sich zu einem Nest begeben kann.

Hormone in der Nutztierhaltung

Leider ist es üblich, dass Tieren Hormone gespritzt werden, damit sie schneller wachsen. Für den Landwirt ein entscheidender Kostenfaktor.

Je länger es dauert, bis ein Tier schlachtbereit ist, desto höher fallen die Kosten aus. Landwirte, die sich das Bio-Siegel verdienen möchten, dürfen keine Arzneimittel verabreichen.

▶ Auch das ist gemäß der Verordnung verboten.

Bio-Siegel für Naturerhaltung

Ein weiterer Punkt für den Erwerb des Bio-Siegels ist die nachhaltige Produktion. Dabei soll man darauf achten, dass die Bodenfruchtbarkeit erhalten bleibt.

▶ Bei der Herstellung von Produkten sind mineralische und synthetische Düngemittel, unter Anderem Pestizide, verboten.

Wert wird zusätzlich auf die genetische Verarbeitung gelegt. Diese Produkte dürfen nicht genetisch verändert sein. Dafür wird das Kürzel GVO verwendet.

Besteht ein Nahrungsmittel aus verschiedenen Zusätzen, müssen sie mindestens zu 95 Prozent aus biologischem Anbau bestehen.

Wie du siehst stecken einige Vorschriften hinter dem Bio-Siegel. Zur Prüfung ob diese wirklich eingehalten werden, wird jährlich eine Kontrolle durch die zuständigen Ämtern durchgeführt.

Vorteile von Bio-Katzenfutter

wohlfühlende Katze

Das sind die wichtigsten Vorteile im Überblick.

  • Keine chemischen oder künstlichen Zusätze
  • Keine genetisch veränderten Inhalte (GMO frei)
  • Nachhaltige Herstellung
  • Keine Zutaten aus Massentierhaltung
  • Artgerechte Nutztierhaltung
  • Aus mindestens 95 % biologischem Anbau
  • Für Allergiker-Katzen eine gute Wahl
  • Hält die Katze fit und schlank
  • Beugt Fettleibigkeit vor
  • Gesunde Kost
    Hoher Fleischanteil

Nachteile von Bio-Katzenfutter

Erfreulicherweise, gibt es nicht viel zu den Nachteilen zu berichten. Da dieses Futter keine Geschmacksverstärker enthält, kann die Eingewöhnungsphase etwas Zeit in Anspruch nehmen. Die meisten Katzen sind nun einmal wählerisch.

Um dieses Problem zu umgehen, empfehle ich dir, die Umstellung mit Nassfutter zu beginnen. Wahrscheinlich wird es deine Katze schneller akzeptieren als Bio-Trockenfutter. Entscheidest du dich dennoch für Bio- Trockenfutter, gehe es langsam an. Mische jeden Tag ein wenig mehr in das tägliche Futter.

Für die Umstellung solltest du eine Woche einplanen. So kannst du deine Katze langsam an das neue Futter gewöhnen.

Der zweite Nachteil ist, dass Bio-Futter etwas teurer als herkömmliches Futter ist. Aber: Qualität hat bekanntlich ihren Preis!

Für diese Katzen eignet sich Bio-Futter besonders gut

eine katzii

Natürlich ist Biofutter aus vielen Gründen vorteilhaft und eignet sich für alle Katzenarten. Ob deine Samtpfote noch ein Kitten ist oder nicht, spielt hierbei keine Rolle. Die Qualität des Futters macht es für jede Katze geeignet.

Einige Katzen vertragen allerdings nur dieses Futter. Insbesondere Allergiker-Katzen und Katzen mit Nahrungsunverträglichkeiten. Sie leiden besonders unter den herkömmlichen Futtersorten. Der Grund kann zum einen an der Qualität und zum anderen am Inhalt des Futters liegen.

Wählst du ein Produkt aus, dass viel Getreide enthält, darfst du dich nicht wundern, wenn bei deinem Kätzchen Verdauungsprobleme auftreten. Diese Produkte kannst du als minderwertig einstufen.

Katzen tut Getreide nicht gut, da sie von Natur aus Fleischfresser sind!

Bio- Futter für eine artgerechte Nahrung

Wenn deine Katze kein Freigänger ist, kann sie natürlich nicht auf die Jagd gehen. Hier liegt es an dir, dafür zu sorgen, sie artgerecht zu füttern.

Wusstest du, wieso die Maus einer der Lieblings- und Hauptspeisen von Katzen ist? In ihr stecken die meisten Mineralstoffe und Vitamine. Die Aminosäure Taurin fördert die Gesundheit deiner Katze und beugt vielen Krankheiten vor. Ein Taurinmangel kann von einer Fehlfunktion des Sehvermögens bis hin zum Herzinfarkt führen.

Aus diesem Grund wird bei der Produktion des Futters, das Nahrungsbedürfnis der Wildkatze nachgeahmt. Der Fleischanteil und die schonende Verarbeitung der Bio-Produkte decken diesen Bedarf hervorragend ab.

Mein Tipp: Am besten solltest du zusammen mit deinem Tierarzt des Vertrauens und deiner Katze entscheiden, was sie Fressen sollte!

Kaufst du Bio-Katzenfutter, tust du zudem den Tieren, aus denen das Futter hergestellt wird, etwas Gutes.

Als umweltbewusster Tierhalter solltest du auch auf die Verpackung des Futters achten. Während du deiner Katze ein artgerechtes Futter bietest, kannst du auch gleichzeitig die Umwelt schonen. Katzenfutter ist oft in Aluminium verpackt. Dies ist biologisch gesehen schlecht abbaubar und sehr kostenintensiv.

Mittlerweile gibt es zum Glück Hersteller, die die Verpackung auf Glas umgestellt haben.

Produktberichte im Detail

 

🥇 Top-Empfehlung

Das Rycat Nassfutter ist ein gesundes Futter. Es ist für die Bedürfnisse einer ausgewachsenen oder übergewichtigen Katze geeignet.

Katzen, die einen sensiblen Magen haben, können von diesem Nassfutter bestens profitieren.

Du möchtest einen kompletten Testbericht? Den findest du hier: Wie gut ist das Rycat Bio Ente?

Getreidefreies Futter

Pets Nature Catz finefood Bio No. 505 Ente
Das Futter hat keine Geschmacksverstärker, kein Getreide, kein Zucker oder künstliche Zusatzstoffe.

Du möchtest einen kompletten Testbericht? Den findest du hier: Wie gut ist das Catz Katzenfutter?

Gute Verträglichkeit

ALMO NATURE Daily Menu Cat Bio
Das Futter ist ausgewogen, schmackhaft und leicht verdaulich.

Du möchtest einen kompletten Testbericht? Den findest du hier: Wie gut ist Almo Nature Katzenfutter?

Das Wichtigste zusammengefasst

katzenfutter icon

Das solltest du jetzt über Bio-Futter wissen:

  • Katzen sind von Natur aus Fleischfresser
  • Wichtig ist, die Katze artgerecht zu füttern
  • Bio-Futter ist eine optimale Lösung für eine artgerechte Fütterung
  • Das Futter wird aus nachhaltigem Anbau produziert
  • Es enthält keine chemischen oder künstlichen Zusätze
  • Es eignet sich sehr gut für Allergiker-Katzen
  • Bio-Futter kannst du in verschiedenen Varianten bekommen

Die 16 besten Katzenfutter Marken findest du übrigens hier in unserer großen Übersicht.

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