Die besten Katzenfutter | Mein großer Ratgeber

Cathleen
Cathleen
15. März 2019

Was für deine Katze am besten ist und worauf du bei der Auswahl achten musst, erfährst du hier. Viele nützliche Tipps erwarten dich. Nicht nur in diesem Artikel, sondern auch in unseren umfassenden Ratgebern. Hier findest du alles Wissenswerte auf einer Seite. Also sei gespannt.

katze küche fressen

Was ist Katzenfutter?

Katzenfutter ist für unsere Katzen ein nährreiches Produkt. Dadurch wird der alltägliche Bedarf an Vitaminen und Co. komplett abgedeckt. Ohne diese wichtigen Zusatzstoffe, würden die Katzen kein gesundes Leben führen.

Einige Nährstoffe, darunter Vitamine und Aminosäuren, werden während der Herstellung abgebaut. Das geschieht durch Kochen, Druck und chemische Prozesse. Nach der Herstellung werden die verloren gegangenen Lebensmittel wieder zugesetzt, um Mangelernährung zu vermeiden.

Zum Beispiel wird die Aminosäure Taurin im Fleisch während der Verarbeitung des Lebensmittels beeinträchtigt. So entsteht der Bedarf, synthetisches Taurin dazuzugegeben. Denn ein langfristiger Taurinmangel kann bei Katzen zu einer Netzhautdegeneration, Sehverlust und Herzinfarkt führen.

 

Die Geschichte des Katzenfutters

Die Idee, Katzenfutter herzustellen, kam viel später als die Herstellung von Hundenahrung. Einer der Hauptgründe lag in der Fähigkeit der Katzen, ihr eigenes Futter zu finden und zu jagen. Die zunehmende Verstädterung und der Besitz von Katzen machten es jedoch notwendig, diesen Bedarf zu decken.

Im Jahr 1837 kritisierte der französische Schriftsteller Mauny de Mornay die Idee:

“Die Vorstellung, dass die Katze jagdfähiger ist, wenn sie nicht ausreichend gefüttert wird, ist ein Irrtum. Eine Katze, die nicht gut frisst, wird auch nicht die Kraft haben, Mäuse zu jagen. Ist eine Katze gut gefüttert, kann sie kraftvoller sein. Somit sind die Jagdinstinkte besser befriedigt.”

So kam es, dass viele gleicher Meinung waren und die Herstellung von Katzenfutter begann. Der Hundefutterhersteller Spratt war der erste kommerzielle Hersteller von Katzenfutter.

 

Katzenfutter Arten

Zwischen diesen Katzenfutter Sorten kannst du wählen:

Doch das ist nicht alles. Ich habe mir auch noch 16 Marken ganz genau angeschaut:

 

Die wichtigsten Sorten erklärt:

Trockenfutter: Trockenfutter ist eine bequeme Fütterungsart für viele Haustierbesitzer. Ob es denn die richtige Art ist, eine Katze gesund zu ernähren, ist umstritten.

  • Bei Trockenfutter besteht das erste Problem darin, dass es zu wenig Feuchtigkeit enthält. In Zahlen ausgedrückt sind es circa 10 % des Futters.

Diese Wassermenge ist sehr gering. Zu wenig Flüssigkeit im Körper der Katze bedeutet, dass sie dehydriert. Das macht dein Haustier anfällig für Harnwegserkrankungen. Und es entstehen schwerwiegende und lebensgefährliche Risiken. Dazu gehören Blockaden der Harnwege, die äußerst schmerzhaft und tödlich sind. Zu erwähnen ist auch, dass die Behandlung sehr teuer ist.

  • Die Kohlenhydrat- Belastung ist sehr hoch. Es macht das Kätzchen anfällig für Diabetes, Fettleibigkeit und Darmerkrankungen. (Beachte aber, dass auch kohlenhydratarmes Trockenfutter nicht gesund ist. Sie sind immer noch feuchtigkeitsarm.)
  • Eiweißtyp – Pflanzenproteine ​​sind im Vergleich zu tierischen zu hoch. Katzen entwickelten sich zum obligatorischen Fleischfresser und nicht zum Getreide- und Pflanzenfresser. Um ehrlich zu sein, dient viel Getreide nur dazu, die Gewinnspanne des Futterunternehmens zu erhöhen. Es unterstützt nicht die Gesundheit der Katze.

Entscheidest du dich für eine Trockenfutter- Diät, musst du eine qualitativ hohe auswählen. Dazu musst du immer ein Auge darauf haben, ob das fehlende Wasser durch dein Kätzchen auch aufgenommen wird. Sorge dafür, dass ihr Wassernapf immer voll ist.

 

Nassfutter: Im Vergleich zu Trockenfutter, ist Nassfutter die teurere Variante. Wählst du ein Qualitätsprodukt aus, kannst du

  1. für ausreichende Nährstoffe sorgen
  2. die Feuchtigkeitsaufnahme sichern. (Sie kann bis zu 80 % Wasser enthalten)
  • Auch bei dieser Art von Fütterung gehen bei der Verarbeitung wichtige Nährstoffe verloren. Nach demselben Prinzip wie bei Trockenfutter werden auch hier wichtige Nährstoffe zugefügt. Das sorgt für eine ausgewogene Ernährung. Nassfutter ist meist kohlenhydratminimiert und deshalb eine bessere Wahl.
  • Schaut man sich den Inhalt der Dose an, kann man annehmen, dass das ganze aus reinem Fleisch besteht. Lass dich davon nicht täuschen! Lese immer, was drin steckt!
  • Ein Nachteil an Nassfutter ist, dass die Entstehung von Zahnstein und Plaque sehr verbreitet ist. Ich führe das aber auf die mangelnde Zahnpflege zurück, bei der du dein Kätzchen unterstützen solltest.

 

Hausgemachtes Futter: Hausgemachtes Futter oder Barffutter ist meiner Meinung nach die gesündeste Art von Fütterung. Hier kannst du nach Wahl gesunde Zutaten zusammenmischen und eine geschmackvolle und feuchtigkeitsreiche Mahlzeit fertigstellen.

  • Deine Katze bekommt die wichtigsten Nährstoffe für ein gesundes Leben. Es ist auch eine tolle Lösung für Allergiker- Katzen
  • Einziger Nachteil hierbei ist, dass es ein wenig Zeit in Anspruch nimmt

 

Grundlegende Ernährungsbedürfnisse von Katzen

 

  • Protein aus einer benannten Fleisch-, Fisch- oder Geflügelquelle
  • Taurin, eine essentielle Aminosäure
  • Vitamine, Mineralien, Enzyme und Fettsäuren
  • Wasser

 

Katzenfutter- Zutaten = Qualität!

Das Lesen von Futteretiketten zu lernen, kann eine entmutigende Aufgabe sein. Insbesondere mit all den geheimnisvollen Zutaten. Wichtig ist, ein Katzenfutter zu wählen, dass eine ausgewogene Ernährung für ihre Bedürfnisse bietet.

Eine ausgewogene Ernährung beinhaltet die wichtigen Stoffe wie: Magnesium, Natrium, Vitamin D, Eiweiß, Kalzium, Phosphor, Ballaststoffe, gesunde Fette, Öle und Taurin.

Vitamine und Mineralien bringen das Ende der Zutatenliste zum Vorschein. Sie sind für alle Katzennahrungsmittel ziemlich üblich und enthalten eine Reihe von schwer auszusprechenden Namen.

Sind die oben erwähnten Inhalte für ein ausgewogenes Futter als verbleibende Zutat ganz unten aufgelistet? Dann gehe davon aus, dass dieses Futter nicht den Qualitätsstandards entspricht. Die erste Position ist immer die Hauptzutat in der Nahrung. Die wenigste Zutat ist die, die zuletzt genannt wird.

 

Zutatenliste Entschlüsseln

Es kann überraschend sein, zu erkennen, dass viele der beliebten „Premium“ -Katzenfutter dieser idealen Formel nicht folgen. Beispielsweise enthält eine Marke für Hühner- und Reisformeln (in der Reihenfolge): Hühnerfleisch, Reis, Maisglutenmehl, Geflügelnebenproduktmehl, Weizenmehl, Rindertalg, der mit gemischten Tocopherolen (Vitamin E-Quelle) konserviert ist, und Mais. Danach folgen andere Fleischprodukte, Konservierungsmittel, Vitamine und Mineralstoffe. Verglichen mit anderen Nahrungsmitteln auf dem Markt, kann man dieses Produkt nicht als Premium einstufen.

Woraus sollte Katzenfutter nicht bestehen

Das solltest du dir merken.

  • Katzenfutter darf nicht zu viele Kohlenhydrate enthalten
  • Es darf nicht aus Schlachtnebenprodukten bestehen
  • Schaue genau auf die Verpackung. Fleisch ist nicht = Fleischnebenprodukt! Beispiel für schlechtes Katzenfutter: tierische Nebenerzeugnisse (u. A. 4% Rind)
  • Farbstoffe und Zucker haben nichts in Katzenfutter zu suchen
  • In Nassfutter sollten 40 % Proteingehalt und maximal 10 % Kohlenhydrate sein
  • zu viele pflanzliche Fette sind ungesund und sollten eher als tierische Fette aufgelistet sein. 2- 5 % pflanzliche Inhaltsstoffe sind völlig O.K.
  • Mehr wie 6 % Fettanteil, sollte nicht drin sein
  • Werte an Mineralstoffen, die 2 % überschreiten sind nicht gut

Nach diesen Werten kannst du dich richten

Kalorienbedarf in der Übersicht:

Magere Hauskatzen mit schlankem Körper:

  • Eine 2- 2,5 Kg- Katze = benötigt etwa 170 Kalorien/ Tag.
  • 4,5 Kg- Katze = 280 Kalorien/ Tag.
  • 6,5- 7 Kg- Katze = 360 Kalorien/ Tag.
  • 8,5- 9 Kg- Katze = 440 Kalorien/ Tag.

Übergewichtige Hauskatzen:

  • Eine 2- 2,5 Kg Katze benötigt ungefähr 180 Kalorien/ Tag.
  • 4,5 Kg- Katze = 240 Kalorien/ Tag.
  • 6,5- 7 Kg- Katze= 280 Kalorien/ Tag.
  • 9 Kg- Katze= 310 Kalorien/ Tag.

Schwangere / Stillkatzen:

  • Eine 2- 2,5 Kg- schwangere oder stillende Katze benötigt etwa 336 Kalorien / Tag.
  • 4,5 Kg- Katze = 603 Kalorien/ Tag.
  • 6,5- 7 Kg- Katze= 851 Kalorien/ Tag.
  • 8,5- 9 Kg = 1.091 Kalorien/ Tag.

 

Vor- und Nachteile der Fütterungsarten

FuttersorteVorteileNachteile
TrockenfutterBequem, kostengünstig, zahnärztlicher Nutzen, längere HaltbarkeitKohlenhydratreich, wenig Feuchtigkeit, niedrige Proteinmenge, kann zu gesundheitlichen Problemen führen, Verdauungsprobleme
Nassfutterhoher Feuchtigkeitsgehalt, weniger Kohlenhydrate, hoher Proteinanteil, schmackhaft, bessere Verdauunghöhere Kosten,Plaque- und Zahnsteinbildung, Haltbarkeit
Hausgemachtes Futter/ BarfAllergiker geeignet, gut bei Nahrungsunverträglichkeit, frische Zutat, abgestimmt auf BedürfnisseZeitaufwendig, höhere Kosten
Getreidefreies Futterenthält kein Getreide, wenige Kohlenhydrate, hilft das gesunde Gewicht beizubehalten, gute Verdauung, proteinreich, Allergiker geeignetKönnten keine gesunden Stoffe enthalten, teurer im Vergleich zu Trockenfutter
Hypoallergenes Futtergeeignet für Allergiker-Katzen, gut bei Nahrungsunverträglichkeit, enthält eine Proteinquelle, beschränkte Zutat, keine KonservierungsstoffeTeurere Variante, nicht lange haltbar

 

Welchen Nutzen haben einzelne Zutaten

Fleischprodukte: Proteine werden durch Aminosäuren sichergestellt. Dadurch werden Muskeln, Knochen, Blut, Immunsystem sowie Haare und Nägel aufgebaut und erhalten. Es gibt viele Kombinationen von Proteinquellen, die ein ausgewogenes Aminosäureprofil liefern. Am meisten steckt die Aminosäure in Taurin. Deshalb fressen Katzen auch gerne Mäuse, wo ganz viel Taurin drin steckt.

Kohlenhydrate: Auch wenn ich die Meinung vertrete, dass Kohlenhydrate nicht gut für Katzen sind, ist das komplette Weglassen dieser Zutat nicht sinnvoll. Kohlenhydrate sind eine wichtige Energiequelle für die Katze. Sie liefern die Bausteine ​​(Glukose) für die Zellenergie und die Ballaststoffe in der Diät. Das ist für die Darmgesundheit von großer Bedeutung.

Einige Lebensmittel enthalten möglicherweise leere Füllstoffe. Bei denen wird der Großteil der Nahrung durch andere Prozesse ausgelaugt. Ist in einer Zutatenliste Vollkorn aufgeführt, ist es normalerweise eine bessere Wahl für dein Haustier.

Natürlich bezieht sich diese Aussage auf eine “ausgewogene” und nicht auf eine übertriebene Menge!

Magnesium: Die Regulierung des Nervensystems und des Kreislaufsystems wird durch das Magnesium gewährleistet. Zu viel Magnesium ist wiederum schädlich. Herzinfarkt, Schwäche, Blasensteine, Atemwegsstörungen, Depressionen, Schlaganfall oder Muskelschmerzen sind mögliche Krankheiten.

Natrium: Blutdruck und pH-Wert im Körper der Katze wird durch Natrium stabilisiert. Auch hier ergeben sich durch übermäßigen Konsum gesundheitliche Probleme.

Vitamin D: Vitamin D steht in Verbindung mit dem Kalziumspiegel. Wie bei uns Menschen auch, sorgt Vitamin D für eine gute Entwicklung und Erhaltung gesunder Knochen und Zähne.

Eiweiß: Das immunsystemstärkende Eiweiß ist ein wichtiger Bestandteil in Katzenfutter. Muskeln und Knochen einer Katzen ernähren sich bestens mit Eiweiß. Es verringert Infektionskrankheiten. Passe nur auf, dass vermehrt tierische statt pflanzliche Proteine im Katzenfutter stecken.

Kalzium und Phosphor: Auch diese Mineralstoffe sind wichtig für den Knochenbau, die Blutbildung und das Herz.

Ballaststoffe: Für die Regulierung der Darmfunktion wirken Ballaststoffe unterstützend. Sie beugen der Entstehung von Verdauungsproblemen vor.

 

Konservierungsmittel und Ergänzungen

 

Vitamine und Mineralstoffe werden in Katzenfutter in sehr geringen Mengen zugesetzt. Trotzdem machen sie fast die Hälfte der Zutaten in Tierfutter aus. Sie bilden den längsten Teil der Zutatenliste.

Tocopherole: Die meisten Premium-Lebensmittel verwenden gemischte Tocopherole und sind als Vitamin- E- Quelle aufgeführt. Außerdem enthält sie Vitamin A sowie Konservierungsstoffe. Diese sind nicht ganz so wirksam wie die alten chemischen Konservierungsmittel BHA und BTA.

Natriumkaseinat: Kasein ist ein Milchprodukt, ähnlich wie Molke. Das Natrium macht es zu einem salzigen Bestandteil, welchen man zur Aromatisierung und Konservierung verwendet.

Kaliumchlorid: In Katzenfutter wird dieser Stoff eher für einen intensiven Geschmack und als Konservierungsmittel benutzt. Dies ist ein Kaliumsalz der Salzsäure. Kalium ist für die Herz- und Nervenfunktion unerlässlich.

Phosphorsäure: Ein Mineralstoffzusatz bestehend aus 32 % Phosphor. Es ist ein weiterer Zusatzstoff, der die Nahrung ansäuert. Katzen erhalten damit einen angemessenen pH-Wert im Urin aufrecht.

Bierhefe Trockenhefe: Sie ist eine inaktive Hefe. Bierhefe ist eine Proteinquelle, die reich an Aminosäuren und B-Vitaminen ist. B-Vitamine unterstützen die Gehirnfunktion, Muskelkraft, Produktion roter Blutkörperchen und die Verdauung.

Den Geschmack der getrockneten Hefe finden Tiere sehr schmackhaft. Als probiotisches Mittel kann es auch helfen, Stress und Krankheit zu reduzieren sowie Flöhe zu verhindern.

 

Spezielles Futter bei Nahrungsunverträglichkeit

Wie wir Menschen auch, gibt es Tiere, die allergisch auf ihr Futter reagieren oder auch eine Nahrungsunverträglichkeit zeigen.

Für solche Fälle gibt es spezielles Futter. Entweder als Nass- oder Trockenfutter.

In Betracht kommen zwei Futtervarianten:

  • Getreidefreies Futter
  • Hypoallergenes Futter

Getreidefreies Futter: Wie der Name schon verrät, ist dieses Futter getreidefrei. Wenn man bedenkt, dass Katzen Fleischfresser sind, kann man ihre Empfindlichkeit gegenüber Getreide ja gar nicht übel nehmen 🙂

In Futter mit geringer Qualität, steckt immer viel Getreide drin. Eine simple Antwort darauf, wieso das Futter günstiger angeboten wird. Durch das Getreide wird es kostengünstig hergestellt. Leider leiden dann unsere Haustiere an Verdauungsproblemen und können Leber- oder Nierenerkrankungen bekommen.

In getreidefreiem Futter können Kartoffeln, Kürbis, Erbsen, Linsen und Äpfel drin sein. Diese sind im Vergleich schonender für die Katze.

Hypoallergenes Futter: Hierbei werden auf Konservierungsstoffe und Inhaltsstoffe verzichtet. Denn die Stoffe lösen eine Allergie oder Unverträglichkeit aus. Es wird immer nur eine Proteinquelle bevorzugt. Diese könnten Fisch, Huhn, Lamm oder Rind sein.

Tipp: Letztendlich liegt die Entscheidung des Futterauswahls bei dir und dem Gaumen deiner Katze. Für welches Futter du dich auch entscheidest, du solltest auf die “Ausgewogenheit” des Futters achten!

Meine Empfehlung ist, dass Futter abwechselnd anzubieten, um auch die Feuchtigkeitsaufnahme zu gewährleisten.

 

Wie wechsle ich am besten die Futtersorte?

Bist du nach so vielen Informationen der Meinung, dass das zur Zeit ausgewählte Futter doch nicht das Wahre für dein Haustier ist? Dann gehe den Schritt des Futterwechsels vorsichtig an. Auch wenn das neue Futter eigentlich das Passende sein wird, kann eine sofortige Umstellung Verdauungsprobleme oder Blähungen verursachen. Vermehre jeden Tag die Menge am neuen Futter. Am Ende einer Woche ist das Kätzchen bereit, das neue Futter gut zu vertragen.

Das Wichtigste zusammengefasst

Das solltest du jetzt wissen.

  • Ob Trocken- oder Nassfutter, achte immer auf eine ausgewogene Fütterung.
  • Unter den Futtersorten gibt es spezielles hypoallergenes Futter. Für Katzen, die eine Unverträglichkeit zeigen, wird es eine gute Wahl sein
  • Du bist nicht gezwungen Trockenfutter bei Nahrungsunverträglichkeit zu verabreichen. Dieses spezielle Futter kannst du auch als Nassfutter bekommen
  • Bevor du dich für eine Diät entscheidest, überprüfe die Qualität des Futters

Die 16 besten Katzenfutter Marken findest du übrigens hier in unserer großen Übersicht.